Heute bin ich ein paar Stunden in Homberg/Ohm. Das ist nun erstmal nichts Besonderes, denn Homberg ist nur 30 Kilometer entfernt, ich bin öfter dort und das schon seit langer Zeit. Allerdings ist es schon viele Jahre her, dass ich mir den Ort mal in aller Ruhe und vor allem auf den kleinen Seitensträßchen angeschaut habe. Heute jedoch habe ich die Muße dazu und verbringe 90 Minuten auf den Seitengassen der schönen Kleinstadt. Und es hat sich gelohnt, denn tatsächlich hat sich Homberg im Detail gewaltig verändert und ist richtig schön geworden. Aber seht selbst:
Während meines Rundganges habe ich auch bemerkt, dass etliche Touristen aus der gesamten Republik die Schönheit des Ortes erkundet haben. Homberg ist ein echtes Ziel für Fachwerk-Liebhaber geworden.
Später und wieder zu Hause geht es dann in die Werkstatt, denn die Post hat (endlich) das lang erwartete Ersatzteil aus dem Reich der Mitte angeliefert.

Und zwar diesen 36 Volt Lithium-Akku. Der ist allerdings nicht für ein eines meiner E-Fahrzeuge gedacht, sondern …

… für diesen bunten Hover-Roller. Der Akku wird geladen und eingebaut, alle elektrischen Verbindunen wieder verbunden - und schon ist wieder Leben in diesem abenteuerlichen Fahrzeug. Bei Druck auf die beiden Paddels bewegt sich der Hover auch, aber mehr kann ich nicht testen. Denn besteigen werde ich dieses Fahrzeug ganz sicher nicht, auf gar keinen Fall.

Nachdem die Gehäusehälften mit zig winzigen Schräubchen wieder verbunden sind, ist auch diese Angelegenheit erledigt.

Weiter geht es nun in meiner Bella-Simulationswerkstatt. Nach der totalen Umgestaltung meines IT-Raumes ist ein schöner großer ehemaliger Kneipentisch übrig, und der kommt nun zur Bella-Simulation. Sinn der Aktion ist, auch hier die Enge und das Chaos zu reduzieren. Und es gelingt auch.

Das sieht jetzt alles schon viel übersichtlicher aus.

Zwangsläufig mussten bei der Aktion viele elektrische Verbindungen getrennt werden, so dass ich alles komplett neu anschliesse und damit auch das Kabel-Chaos verringere - zumindest ein wenig.

Als dann am frühen Abend alles fertig ist, gehe ich als Abschluss noch auf eine kleine 25 Kilometer Fahrradtour in Richtung Ullrichstein. Das entspannt richtig.