Schon wieder Corona

Eine geschlagene Woche lang keinen Meter Zweirad gefahren, weder elektrisch noch verbrennerisch und schon gar nicht per pedes. Und warum nicht? Corona hat sich bei mir zurück gemeldet und mich ziemlich flach gelegt. Jetzt, nach einer Woche ist die Geschichte zwar noch nicht vorbei, aber zu einer Rollerfahrt wird es reichen. Also nehme ich zu einer Versorgungsfahrt in die Bäckerei meinen E-Roller und drehe anschliessend noch eine ordentliche Runde. Hat mir sehr, sehr gut getan. Und dazu hatte ich Zeit und Muße, mir über eine geheimnisvolle Kennzahl Gedanken zu machen.

E-Roller

Nach dem Besuch beim Bäcker überlege ich mir eine weitere Route, die ich nicht so häufig fahre. Sie geht von Laubach über Wetter ans Münsterer Kreuz, wo ich dann abbiege in Richtung Hungen. Dabei passiere ich den Hessenbrückenhammer, an dem dieses erste Foto entsteht.

E-Roller

Zwischen Hessenbrückenhammer und Röttges erlebe ich wieder den Scheitelpunkt meiner beiden Anzeigeinstrumente: Das Coulometer zeigt mir eine Restkapazität von 61,8 % an, und …..

E-Roller

….. der GPS-Tacho 61,8 Kilometer, die mit dieser Akkuladung gefahren wurden. Was kann ich nun mit dieser Kennzahl anfangen? Gefahrene Kilometer durch Restkapazität ergibt also den Wert 1 mit der Dimension Kilometer/Prozent. Ich glaube, damit kann ich gar nichts anfangen, absolut gar nichts. Also vergesse ich den Quatsch ganz schnell wieder.

E-Roller

In Röttges wird abgebogen in Richtung Villingen. Die dicke Strasse zwischen Münsterer Kreuz und Hungen ist für meine lahme Sumpfmöhre eigentlich total ungeeignet. Der kleine Roller gehört einfach auf solche Nebenstrassen.

E-Roller

Oder vielleicht sogar noch eher auf Wege wie diesen hier, den ich zwischen Gonterskirchen und Freienseen ein Stückchen weit befahre.


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