Elektrische Pfingst-Fahrt

Wunderbares Frühlingswetter, leichte Arbeiten an Haus und Hof, rundherum in den Gärten überall Konfirmationsfeiern, eine havarierte Moto-Guzzi am Vormittag - das ist eigentlich genug für einen Rentner. Aber all das reicht mir am heutigen Pfingstsonntag nicht, ich brauche ein bisschen Fahrtwind um die Nase. Nach kurzem Schwanken zwischen E-Roller und Pedelec fällt die Wahl auf den E-Roller. Der hat noch 60% Restkapazität im Akku und das reicht allemal für eine kleine Vogelsbergrunde auf den kleinsten und wenig befahrenen Strässchen.

E-Roller

Sellnrod, Wohnfeld, dann in Richtung Schotten - und schon befinde ich mich in der schönsten Vogelbergs-Landschaft.

E-Roller

Meine Routenwahl passt heute perfekt - kaum PKW-Verkehr, der spielt sich heute woanders ab.

E-Roller

Ab und zu verlasse ich die Strasse, so wie hier auf dem Müllerweg zwischen Freienseen und Altenhain. Ein Klick gibt ein paar Infos zum Müllerweg.

E-Roller

Zwischen Löbsackmühle und Schreinersmühle wirds dann besonders schön, manchmal ein bisschen zu schön und holprig für die kleinen Rollerrädchen.

E-Roller

Zum Abschluss dann wieder ein bisschen Wasser. Selbst kleinste Gewässer wie dieser ehemalige Schlammteich sind einladend für ein Päuschen.

40 Kilometer später um 18:30 bin ich wieder zu Hause. Den Akku hab ich auf 35% herunter gefahren, die Gesamt-Kilometer auf 105 hoch gefahren. Ja, jetzt wäre eine frische Ladung Energie gut. Also wird das 10A-Ladegerät angeworfen und für die nächsten 4-5 Stunden lasse ich die Elektronen fliessen.


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