Vorsichtige Entwarnung

Den heutigen kleinen Einkauf (wieder bei herrlichem Frühlingswetter) muss ich heute auf jeden Fall etwas ausdehnen. Ich möchte nämlich ermitteln, ob ich noch genauso weit mit einer Akkuladung komme, wie in den letzten Jahren.

Deshalb werde ich heute mindestens die 100 Kilometer vollmachen. Dann weiss ich mehr. Ist bei dem tollen Wetter natürlich auch kein Problem, da könnte ich fahren ohne Ende - wenn der kleine Roller nur einen Tick schneller wäre. Ist er aber nunmal nicht.

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Hier ist der Einkauf schon erledigt und ich habe die ersten 10 Kilometer hinter mir. Vor mir taucht gerade Ruppertenrod auf und liegt ein wenig diesig dar. Also haben wir mal wieder Saharastaub im Vogelsberg.

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Weiter gehts in schöne Kirschgarten, wo ich ein paar Wirtschaftswege befahre.

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Am Rande des Örtchens lege ich eine kleine Rast ein und denke an Reinhard, der hier vor gut einem Jahr gestorben ist. Mach’s gut, alter Freund.

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Über Merlau nun weiter nach Flensungen, wo ich mal wieder eine Bauabnahme durchführe, nämlich beim PENNY. Das Gebäude ist tatsächlich fast fertig, aber das ist es ja schon länger. Ein Turbo-Bauprojekt ist das ganz sicher nicht.

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Und eigentlich finde ich den alten PENNY ja auch OK. Aber wer fragt schon mich!

Zu Hause habe dann mit der ersten Akkuladung des Jahres 112 Kilometer gefahren, bzw. 107 GPS-Kilometer. Laut Coulometer beträgt die Restkapazität noch 25%, nach BMS-App sogar noch 31%. Das bedeutet, dass sich der Roller genauso verhält wie im letzten Jahr. Das ist schön und möge es noch lange so bleiben.


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