Die Cops

Tatsächlich gibt es heute ein kleines Erlebnis mit den Cops, der deutschen Polizei. Eigentlich etwas, worauf ich jetzt seit vier Jahren gewartet habe - heut ist es passiert.

Ich fahre also am heutigen Samstag durch Grünberg. Es geht schleppend voran: Schleicher, rote Ampeln, Abbieger. Hinter mir ein Polizei-Bulli. Die hab ich dann so 10 Minuten konstant hinter mir, genügend Zeit also, mein Kleinkraftrad-Nummernschild ohne TÜV-Stempel zu betrachten. Das haben sie dann auch gründlich gemacht, und am Industriegebiet jault dann auch die Sirene und zeigt mir an, dass ich anhalten soll.

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Städte, Fische und Schwedenhäuser

Ein richtiger Frühlingstag mit strahlender Sonne, keine Termine, keine Aufträge - Freizeit also. Und was macht ein alter Ex-Biker in seiner Freizeit? Natürlich Zweirad fahren! Und genau das mach ich auch. Um 14:00 wird er E-Roller aus der Remise gezerrt, die Akku-Reszkapazität liegt bei 65% - damit kann ich einiges erfahren. Mit der Wahl des E-Rollers hat sich nun zwar der Begriff Biker stark relativiert, aber das ist mir schon lange wurscht. Und beim Blick auf die Preistafeln der Tankstellen im Vorbeifahren bin ich geradezu froh, elektrisch fahren zu können.

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Nur Vogelsberg

Für eine Woche war der Winter zurück im Vogelsberg, aber jetzt wird’s langsam wärmer und ab heute auch schöner. Und bei 12°C kann man ruhig mal auf einen Roller steigen und ein wenig durch die Landschaft cruisen.

Ich lebe hier ja bekanntlich am Rande des Vogelsberges, aber nicht mehr im Vogelsbergkreis. Um aber in den Vogelsberg hinein zu kommen, muss ich lediglich 3 Kilometer fahren. Denn heute werde ich mich ausschliesslich im Vogelsberg tummeln - einfach, weil es eine wunderbare Landschaft ist.

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10-Prozenter

Ein Blick aus dem Fenster zeigt mir Sonne, starken Wind und immer wieder Wolken. Aber es soll trocken bleiben und die Temperatur beträgt ziemlich genau 10°C. Morgen dagegen kippt das Wetter, es gibt Regen, Sturm und abstürzende Temperaturen - so jedenfalls sagts der Wetterbericht von HR-Info. Grund genug für mich, gegen 14:00 meinen E-Roller ans Tageslicht zu zerren und auf eine kleine elektrische Runde zu gehen. Der Akku ist ja frisch geladen, ausgiebig getestet - was soll also schief gehen.

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Vorsichtige Entwarnung

Den heutigen kleinen Einkauf (wieder bei herrlichem Frühlingswetter) muss ich heute auf jeden Fall etwas ausdehnen. Ich möchte nämlich ermitteln, ob ich noch genauso weit mit einer Akkuladung komme, wie in den letzten Jahren.

Deshalb werde ich heute mindestens die 100 Kilometer vollmachen. Dann weiss ich mehr. Ist bei dem tollen Wetter natürlich auch kein Problem, da könnte ich fahren ohne Ende - wenn der kleine Roller nur einen Tick schneller wäre. Ist er aber nunmal nicht.

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Das Singalumnat

Der Alltag hat uns wieder, meinen kleinen E-Roller und mich. Die kleinen und nicht ganz so kleinen Aufträge in der näheren Umgebung werden wieder auf zwei elektrisch angetriebenen Kullerrädchen erledigt. Heute gab’s einen in Laubach, und den habe ich verbunden mit der Suche nach dem Singalumnat.

Hinter dem etwas sperrigen Wort Alumnat verbirgt sich eine Lehranstalt in Verbindung mit einem Schülerheim. In Verbindung mit “Sing” wird daraus also eine Lehranstalt für’s Singen. So etwas gab es mal in Laubach, betrieben von der evangelischen Kirche. Diese Anstalt ist längst aufgelöst, aber das Gebäude möchte ich mir noch einmal ansehen. Vor mehr als 20 Jahren war ich schon einmal mit dem Motorrad hier, aber ehrlich gesagt weiss ich heute nicht mehr, wo die Gebäude standen. Muss aber irgendwo hoch und in der Nähe des Ramsberges gewesen sein. Naja, ich werd’s schon wiederfinden.

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Unter Beobachtung

Nach der Erfahrung vom letzten Jahr habe ich den Akku tatsächlich unter besonderer Beobachtung: Damals zeigte das Coulometer nach der Winterpause einen prall gefüllten Akkustand an, der dann auf den ersten Kilometern auch normal abnahm. Nur war der Akku beim Start nicht mehr voll, was aber dem Coulometer wohl verborgen blieb. Heute vermute ich, dass die langsame Selbstentladung des Akku vom Coulometer aufgrund der sehr kleinen Ströme (wohl im µA Bereich) nicht erfasst wurde. Das Coulometer misst offensichtlich auch nicht ständig, sondern berechnet lediglich anhand der fliessenden Ströme und ausgehend vom voll geladenen Zustand die Abnahme der Kapazität.

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Vielversprechend

Ja, die Wettervorhersagen sind seit zwei Tagen tatsächlich vielversprechend. So vielversprechend, dass ich gestern, also am Dienstag, den Akku des E-Roller komplett aufgeladen habe. In den Wintermonaten dagegen habe ich ihn, den Akku, immer zwischen 40…75% Ladung gehalten.

Gespannt bin ich darauf, wie sich der Akku auf den ersten beiden Fahrten verhalten wird. Im letzten Jahr gab es dabei eine unverhältnismässig schnelle und hohe Entladung, die mich zu unerwarteten Aktionen zwang. Auf keine der möglichen Anzeigen war dabei Verlass. Mal sehen wie es diesmal wird, ich bin aber gewappnet und habe Ladegerät und Kabel im Topcase.

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Akku-Dienst 2025

Den Gedanken, im Jahre 2025 noch ein wenig Zweirad zu fahren, habe ich komplett aufgegeben. Aber etwas beschäftigen muss ich mich schon mit meinen Fahrzeugen, und so setze ich für den heutigen Donnerstag einen Akku-Dienst an. Die Temperatur ist für eine kleine Werkstatt-Schrauberei nämlich perfekt: So um die 10°C. Das passt.

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Die langen Schatten ...

Ja, die langenSchatten verfolgen mich heute, genauer gesagt, die langen Schatten des Fotografen. Also mein eigener Schatten. Ursache ist die tiefstehende Sonne an diesem frühen Nachmittag im November. Aber immerhin scheint überhaupt die Sonne und mit ca. 13…14 °C ist die Temperatur recht angenehm. Und exakt aus diesem Grunde wird gegen 14:00 der E-Roller aus der Scheune gerollt und ich pack mich in die leichte Winterbekleidung.

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