Das Singalumnat

Der Alltag hat uns wieder, meinen kleinen E-Roller und mich. Die kleinen und nicht ganz so kleinen Aufträge in der näheren Umgebung werden wieder auf zwei elektrisch angetriebenen Kullerrädchen erledigt. Heute gab’s einen in Laubach, und den habe ich verbunden mit der Suche nach dem Singalumnat.

Hinter dem etwas sperrigen Wort Alumnat verbirgt sich eine Lehranstalt in Verbindung mit einem Schülerheim. In Verbindung mit “Sing” wird daraus also eine Lehranstalt für’s Singen. So etwas gab es mal in Laubach, betrieben von der evangelischen Kirche. Diese Anstalt ist längst aufgelöst, aber das Gebäude möchte ich mir noch einmal ansehen. Vor mehr als 20 Jahren war ich schon einmal mit dem Motorrad hier, aber ehrlich gesagt weiss ich heute nicht mehr, wo die Gebäude standen. Muss aber irgendwo hoch und in der Nähe des Ramsberges gewesen sein. Naja, ich werd’s schon wiederfinden.

[Mehr]

Unter Beobachtung

Nach der Erfahrung vom letzten Jahr habe ich den Akku tatsächlich unter besonderer Beobachtung: Damals zeigte das Coulometer nach der Winterpause einen prall gefüllten Akkustand an, der dann auf den ersten Kilometern auch normal abnahm. Nur war der Akku beim Start nicht mehr voll, was aber dem Coulometer wohl verborgen blieb. Heute vermute ich, dass die langsame Selbstentladung des Akku vom Coulometer aufgrund der sehr kleinen Ströme (wohl im µA Bereich) nicht erfasst wurde. Das Coulometer misst offensichtlich auch nicht ständig, sondern berechnet lediglich anhand der fliessenden Ströme und ausgehend vom voll geladenen Zustand die Abnahme der Kapazität.

[Mehr]

Vielversprechend

Ja, die Wettervorhersagen sind seit zwei Tagen tatsächlich vielversprechend. So vielversprechend, dass ich gestern, also am Dienstag, den Akku des E-Roller komplett aufgeladen habe. In den Wintermonaten dagegen habe ich ihn, den Akku, immer zwischen 40…75% Ladung gehalten.

Gespannt bin ich darauf, wie sich der Akku auf den ersten beiden Fahrten verhalten wird. Im letzten Jahr gab es dabei eine unverhältnismässig schnelle und hohe Entladung, die mich zu unerwarteten Aktionen zwang. Auf keine der möglichen Anzeigen war dabei Verlass. Mal sehen wie es diesmal wird, ich bin aber gewappnet und habe Ladegerät und Kabel im Topcase.

[Mehr]

Akku-Dienst 2025

Den Gedanken, im Jahre 2025 noch ein wenig Zweirad zu fahren, habe ich komplett aufgegeben. Aber etwas beschäftigen muss ich mich schon mit meinen Fahrzeugen, und so setze ich für den heutigen Donnerstag einen Akku-Dienst an. Die Temperatur ist für eine kleine Werkstatt-Schrauberei nämlich perfekt: So um die 10°C. Das passt.

[Mehr]

Die langen Schatten ...

Ja, die langenSchatten verfolgen mich heute, genauer gesagt, die langen Schatten des Fotografen. Also mein eigener Schatten. Ursache ist die tiefstehende Sonne an diesem frühen Nachmittag im November. Aber immerhin scheint überhaupt die Sonne und mit ca. 13…14 °C ist die Temperatur recht angenehm. Und exakt aus diesem Grunde wird gegen 14:00 der E-Roller aus der Scheune gerollt und ich pack mich in die leichte Winterbekleidung.

[Mehr]

Herbst geht auch ohne Sonne

Seit vielen, vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten ist der Herbst meine erklärte Lieblingsjahreszeit - jedenfalls, wenn es ums Zweiradfahren geht. Damit meine ich aber ganz sicher nicht den verregneten, kalten und stürmischen Herbst, sondern den stillen, grauen und ruhigen Herbst. Leider sind aber solchen Tagen im Zeichen des Klimawandels selten geworden und statt dessen häufen sich die weniger schönen Tage oder, als Kontrast, überzogene Sommereinbrüche mit knallender Hitze. Hat sich tatsächlich alles verschoben und verändert. Meine Herbste sind also nicht mehr die, die sie mal waren.

[Mehr]

Zu den Märkten nach Hungen

Fast 14 Tage nur mieses Wetter - was für ein beschissener Sommer. Andererseits bereiten dann die wenigen schönen Tage umso mehr Freude. Und so ein Tag ist heute endlich mal wieder! Also gutes Wetter, Lust zum Fahren und ein vollgeladener 60Ah-Akku das ergibt eine gute Mischung.

Passend dazu gibts ein paar kleine Aufträge, die ich normalerweise alle in Laubach erledigen kann. Heute aber ist mein Ziel Hungen mit seinen Einkaufsmärkten. Das Hauptargument für Hungen ist, dass der Ort mehr als doppelt so weit entfernt ist, und dass die Strecke nach Hungen eigentlich immer sehr entspannt zu fahren ist. Das ist dann tatsächlich auch heute so,

[Mehr]

Die letzten Kilometer

Die letzten Kilometer in diesem Jahr, oder überhaupt, oder mit dem E-Roller? Alles falsch, es sind heute lediglich die letzten Kilometer vor der nächsten Akkuladung. Habe nämlich etwas in der Laubacher Innenstadt zu erledigen, und dazu nehme ich meinen E-Roller. Der hat noch 45% Restkapazität im Akku, was sicherlich für einmal Laubach und zurück reicht. Wahrscheinlich auch noch für meine obligatorischen Zusatzkilometer.

[Mehr]

Schon wieder Corona

Eine geschlagene Woche lang keinen Meter Zweirad gefahren, weder elektrisch noch verbrennerisch und schon gar nicht per pedes. Und warum nicht? Corona hat sich bei mir zurück gemeldet und mich ziemlich flach gelegt. Jetzt, nach einer Woche ist die Geschichte zwar noch nicht vorbei, aber zu einer Rollerfahrt wird es reichen. Also nehme ich zu einer Versorgungsfahrt in die Bäckerei meinen E-Roller und drehe anschliessend noch eine ordentliche Runde. Hat mir sehr, sehr gut getan. Und dazu hatte ich Zeit und Muße, mir über eine geheimnisvolle Kennzahl Gedanken zu machen.

[Mehr]

In letzter Minute ...

… also kurz vor Ladenschluss, fallen mir urplötzlich vier Dinge ein, die noch unbedingt erledigt werden müssen - und zwar heute noch und alle in Laubach. Also noch schnell den E-Roller aus der Remeis gezerrt und ab durch den Laubacher Wald in die grosse Stadt.

Zum Glück ist alles recht flott erledigt: Ein Dokument abgeben, Brötchen und Einback vom Bäcker holen, ein winziger Drogerieeinkauf und das Abholen von frisch geerntetem Gartengemüse. Danach hab ich sogar noch die Zeit für einen wunderbaren kleinen Umweg durch herrlich ruhige Gegenden.

[Mehr]