Bauernkännchen mit Katzenmotiv

Auch der heutige Tag reiht sich ein in den Versuch, mein Arbeitszimmerchaos zu beseitigen - zumindest indirekt. Bei der Suche nach Schreibtischen, Tischbeinen und weiterm chaos-vermeidendem Zubehör in den Kleinanzeigen wurde ein älteres Bauernkännchen mit Katzenmotiv entdeckt, dass sofort als ideales Geburtstagsgeschenk für die besten Gattin von allen klassifiziert wurde. Und weil der Geburtstag kurz bevorsteht, werde ich das Kännchen heute holen. Neben dem Kännchen bekomme ich dabei eine angenehme Rollerfahrt über 120 Kilometer, allerdings bei sehr schwül-heissem Wetter.

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Und aus dem Chaos ...

… entsteht eine neue Ordnung - darauf hoffe ich zumindest. Heute trage ich auf jeden Fall ein klein wenig dazu bei, dass es dazu kommt. Beim Chaos geht es nämlich um mein 2. Arbeitszimmer, in dem ich mich hard- und softwareseitig mit der IT beschäftige, meinem 2. Hobby.

Dieses Zimmer habe ich nämlich in den lezten Jahren dermassen zugemüllt und vollgepackt, dass ein Arbeiten darin quasi nicht mehr möglich ist: PC-Motherboards mit fliegender Verdrahtung stehen wacklig auf grossen Pappkartons, das Netzwerkkabelgewirr ist komplett undurchschaubar geworden und jede kleine Änderung verursacht Zeitverluste und kostet Nerven. All das soll sich kurzfristig ändern, und die erstenSchritte dazu sind getan: Ein grosser IKEA-Eckschreibtisch wurde gekauft und wird in 3 Tagen abgeholt, ein Sammelsurium an Kleinstmöbeln verschwindet aus dem Raum und alle Kabel werden ordentlich und übersichtlich verlegt. Das ist der Plan, und ich werde ihn umsetzen. Die Arbeit beginnt jetzt!

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Zurück aus Oyten

Nach einer knappen Woche in Norddeutschland bin ich nun wieder in Hessen. Ich muss aber sagen, dass ich gern noch länger im schönen Oyten bei Bremen geblieben wäre. Weil aber alles mal ein Ende hat, bin ich wieder zu Hause und bin auch sofort wieder im Einkaufs- und Erledigungsflow mit meinen Zweirädern.

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Augenärzte und Bäcker

Eine kleine Erledigung beim Busecker Augenarzt steht an, und obwohl das Wetter nicht überragend ist, entscheide ich mich für eine Rollerfahrt dorthin. Sind ja nur 30 Kilometer einfache Strecke und wenn’s sein muss, bin ich auch ruckzuck wieder zu Hause.

Als ich aber um 14:00 die Vespa anwerfe, ist das Wetter weitaus besser geworden als erwartet und als vorhergesagt. Die Sonne scheint, der Himmel ist klar, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt Null % - da kann ich die mäßigen Temperaturen und den starken Wind in Kauf nehmen.

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Motorrad Gottesdienst in Nieder-Ohmen

Eingeladen und organisiert ist dieser Gottesdienst vom Motorradclub Nieder-Ohmen - nicht zum ersten mal, aber bisher habe ich diese Veranstaltung noch nicht besucht. Im Nachhinein muss ich sagen: Ein Fehler, denn ich erlebe heute ein wirklich schönes und interessantes Event. Gut, dass mein alter Freund Jürgen mir in letzter Minute noch eine Einladung per WhatsApp geschickt hat.

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Bactofin verblasen

Ein fantastischer Frühlingstag ist das heute! Schon gegen Mittag hat uns das 22°C beschert, und das am Rande des Vogelesberges. Hab ich auch prima für eine Fahradfahrt mit der Faltermaschine genutzt.

Als dann aber um 16:30 die 25°C erreicht sind, muss ich einfach nochmal auf ein Zweirad, aber diesmal auf ein motorisiertes. Und dafür gibt es auch einen guten und absolut schlüssigen Grund: Das Bactofin muss jetzt und auf der Stelle aus dem Tank der Vespa, durch Vergaser und Motor zirkeln und dann über den Auspuff hinaus ins Freie. Das Bactofin kommt bei der Vespa gegen Ende der Saison in den Tank und hat bisher, immerhin schon 13 Jahre lang, den Tank und den Vergaser des Rollers schön frei von Ablagerungen gehalten. Aber heute wird es rausgeblasen.

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Halb Winter, halb Frühling

Heut morgen beim Aufstehen zeigt das Aussenthermometer nur lausige 0°C an. Hatten wir gestern aber auch schon, und da haben sich die Temperaturen langsam auf 15°C hochgeschraubt. Und genau so kommt es auch heute, und deshalb kann ich um 14:00 und bei exakt 15°C die Vespa anwerfen, die mir im Moment mal wieder so richtig Spaß macht.

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Es fährt sich besser ...

… mit neuen Reifen und vor allem mit dem neuen Radlager! Hab ich schon gestern bemerkt auf einer 70 Kilometer langen Besorgungsfahrt, die ich ohne Pause und damit ohne Bilder abgerissen habe.

Heute dagegen gibt es nichts zu erledigen und ich kann einfach eine pure Vergnügungsreise unternehmen, was in letzter Zeit erschreckend selten der Fall ist. Und so starte ich heute gegen 13:30 mit der Vespa in Richtung Hoherodskopf.

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Arbeiten an der Vespa

Nachdem ich am letzten Samstag ja die neuen Reifen für die Vespa bestellt hatte, war am Sonntag der Ausbau der Räder fällig. Am Montag konnte ich die dann zum Dirk nach Schotten bringen, und am heutigen Mittwoch dann schon wieder abholen - jetzt bestückt mit Michelin CityGrip 2. Und den Einbau hab ich auch noch erledigt - in der berechtigten Hoffnung, die Pneus am Freitag, also morgen, direkt einfahren zu können.

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Morgens um Acht ...

….. mag die Welt ja noch in Ordnung sein, aber heute ist sie an diesem März-Morgen eindeutig noch zu kalt. Jedoch bereits ein Stündchen später zeigt das Aussenthermometer schon 12°C an, und das ist mir genug, um die etwas dickere Rollerjacke anzuziehen, die Vespa aus der Scheune zu schieben und gut gelaunt die erste Verbrennerfahrt des Jahres 2025 zu starten. Starterbatterie, Luftdruck und Bremsen waren ja schon vor ein paar Tagen geprüft und für gut befunden, und so kann ich direkt los.

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